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Die Website ist online

Hallo alle!

Endlich ist diese Seite online. Sie ist noch nicht fertig, die Kampagne ist immer noch im Fluss und es werden auch ständig Dinge dazu kommen und ein paar Sachen geändert. Aber gestern war die Demo gegen Pegida und Terrorismus in Mainz und dort wurden so viele Flyer verteilt, dass es sich schlicht gelohnt hat, jetzt schon online zu gehen.

Refugees Solidarity Mainz (RSM) ist eine Lobby-Kampagne. Es geht darum, möglichst viele Leute in Mainz mit den vielen Organisationen zusammenzubringen, die sich hier in der Arbeit zum Thema Flucht & Migration mit Refugees, mit den geflohenen Menschen, auseinandersetzen und mit ihnen zusammenarbeiten. In der Rubrik „Kampagne“ wird das noch genauer erklärt. Für die Refugees soll die Seite auch eine zentrale Stelle bieten, auf der sie alle relevanten Informationen finden.

Die Rubrik „Mitmachen“ bietet Vorschläge, wie ihr euch einbringen könnt, das ist nämlich eins der zentralen Anliegen von RSM. Es passiert auch schon relativ viel, das muss nur noch sichtbarer werden. Im Laufe der nächsten Tage und Wochen werden noch mehr Interviews hier erscheinen. Ganz aktuell steht der Bezug der neuen Sammelunterkunft in der Wormser Straße an, wo viele neu ankommende Refugees und die Leute, die bisher in der Alten Feuerwache in der Neustadt waren, Container beziehen werden.
Es werden natürlich immer helfende Hände gesucht, ihr könnt euch unter „Kontakt“ melden.

Auf der Facebook-Seite werden immer wieder auch kurzfristigere Dinge und Informationen zum Thema gepostet, die nicht so groß sind oder nicht direkt mit Mainz/Rheinland-Pfalz zu tun haben.
Bisher ist RSM noch nicht komplett finanziert, ihr seid natürlich auch herzlich eingeladen, euch am Crowdfunding zu beteiligen oder direkt auf das Konto von FICKO, dem Trägerverein, zu spenden. Alle Infos dazu auch hier.

Der Kalender ist noch nicht wirklich gefüllt, da bin ich auch auf eure Unterstützung angewiesen. Ihr müsst mir alle relevanten Informationen schicken, alle Links, alle Texte. Je früher, desto besser, dann können nämlich die anderen Vereine und Gruppen im Zweifel auch sehen, was wann passiert und doppelte Termine vermeiden oder sich daran orientieren.
Überhaupt ist das ja alles hier noch nicht fertig. Wenn ihr Ideen und Vorschläge habt, zu deren Umsetzung ihr auch entweder selbst etwas beitragen könnt oder auch sofort wisst, wie es zu bewerkstelligen sei oder direkt eure eigenen Expert_innen mitbringt: Immer her damit.

Und weil das Thema hierher genauso gehört, gibt es nun noch meine Rede von gestern Abend auf der Demo.

Bis dann!
David

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